Reihe dunkler ISO40-Sektionaltore mit Schlupftüren an einer Gewerbehalle
Bestseller

ISO40 Sektionaltor

Der Allrounder für Industrie & GewerbeIndustrietore

40 mm Sandwichpaneel mit Polyurethan-Kern und mikroprofilierter Oberfläche – das ausgewogene Preis-Leistungs-Tor für nahezu jede Einbausituation.

Startpreisab 1.208 €inkl. MwSt. · inkl. transparenter Konfiguration1.015,00 € netto für Gewerbekunden
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Dieses Produkt ist auf Anfrage erhältlich: Konfigurieren Sie es unverbindlich, ein Direktkauf ist derzeit nicht möglich - Sie erhalten stattdessen ein persönliches Angebot.

  • 40 mm Polyurethan-Sandwichpaneel
  • 19 Standardfarben ohne Mehrpreis
  • Bis 10.000 × 6.000 mm (ab 8.000 mm automatisch XXL-Ausführung)
  • Hand- oder Elektroantrieb, Schlupftür möglich

Über das ISO40

Das ISO40 Sektionaltor ist unser meistverkauftes Industrietor und die richtige Wahl für die meisten Hallen, Werkstätten und Lagergebäude. Die 40 mm starken Sandwich-Paneele bestehen aus zwei verzinkten Stahlblechen mit einem FCKW-freien Polyurethan-Kern und sorgen für gute Wärmedämmung, hohe Stabilität und wind- sowie wasserabweisende Sektionsübergänge. Serienmäßig in modernem mikroprofiliertem Design und in 19 RAL-Standardfarben ohne Aufpreis. Torbreiten ab 8.000 bis 10.000 mm werden automatisch als XXL-Ausführung mit angepassten technischen Randbedingungen (Elektroantrieb-Pflicht, Windlastklasse 3 statt 3–4, reduzierte Federzyklen) ausgeliefert – weiterhin über denselben Konfigurator direkt bestellbar, kein separates Anfrageprodukt.

Technische Daten

Paneelstärke
40 mm
Dämmwert (U)
0,99 W/m²K (5×5 m, komplett geschlossen)
Max. Breite × Höhe
10.000 × 6.000 mm (ab 8.000 mm Breite: automatisch XXL-Randbedingungen, siehe unten)
Max. Fläche
48 m²
Windlastklasse
Klasse 3–4 (EN 12424); ab 8.000 mm Breite (XXL) Klasse 3
Oberfläche
Mikroprofiliert / Stucco / Glatt
Norm
EN 13241
Weitere technische Details anzeigen
U-Wert: 0,99 W/m²K5.000×5.000 mm, komplett geschlossen (Gesamttor, kein reiner Panelwert)
U-Wert Panel: 0,52 W/m²KHerstellerangabe für das Sandwichpaneel selbst - nicht für das komplette eingebaute Tor mit Rahmen und Sektionsübergängen.
Windlastklasse: Klasse 3-4 (EN 12424)windbeständig bis 12-13 Beaufort (118-149 km/h); ab 8.000 mm Breite (XXL) reduziert auf Klasse 3
XXL-Randbedingungen (ab 8.000 mm Breite): Elektroantrieb-Pflicht, Windlastklasse 3, 15.000 statt 30.000/60.000 FederzyklenDiese Randbedingungen setzt der Konfigurator ab 8.000 mm Breite automatisch - Sie bestellen das Tor weiterhin auf demselben Weg, ein gesondertes Anfrageprodukt gibt es nicht.
Schwere ZHK-Zarge: Empfohlen bei dunklen Farben zur Vermeidung des Bimetall-EffektsWirkt dem Aufwölben der Sandwich-Paneele bei Sonneneinstrahlung entgegen und vergrößert den Abstand zwischen Torblatt und Montageebene.

Ausführungen, Oberflächen & Design

  • Elektroantrieb (Totmann, Impuls, Handsender) oder Handbetrieb (Handbetrieb nur unterhalb der XXL-Schwelle)
  • Sichtfenster (eckig, abgerundet, rund) oder Alu-Lichtsektionen
  • Integrierte Schlupftür (bis max. Torblattbreite 6.000 mm)
  • Feder- und Seilbruchsicherung serienmäßig
  • Standard-Eckzarge oder schwere ZHK-Zarge (empfohlen bei dunklen Farben, siehe Hinweis unten)

Mehr erfahren über das ISO40

Farben und Oberflächen im Detail

Das ISO40 ist serienmäßig mikroprofiliert und in 19 RAL-Standardfarben ohne Aufpreis erhältlich - eine dezente, feine Struktur, die sich in fast jede Fassade einfügt. Alternativ steht die Stucco-Oberfläche mit einer gröberen, genarbten Struktur in drei Standardfarben zur Verfügung, sowie eine glatte Oberfläche ohne Profilierung. Jede weitere RAL-Sonderfarbe ist gegen Aufpreis bestellbar - an der bestehenden Aufpreislogik ändert sich dadurch nichts. Ein wichtiger Praxishinweis: Bei dunklen Farbtönen kann sich das Torblatt bei intensiver Sonneneinstrahlung durch Erwärmung leicht nach außen wölben (sogenannter Bimetall-Effekt) - ein normales physikalisches Verhalten von Sandwichpaneelen mit dunkler Außenschicht, kein Fabrikationsfehler. Für dunkle Farben empfehlen wir daher grundsätzlich die schwere ZHK-Zarge (siehe Abschnitt „Zargen, Abdichtung und Windlast“ unten), die diesem Effekt konstruktiv entgegenwirkt.

Fenster und Lichtsektionen

Für mehr Tageslicht und Sichtbezug bietet das ISO40 verschiedene Fensterformen: klassisch rechteckig, mit abgerundeten Ecken für eine weichere Optik, in reduzierter Höhe für einen schmaleren Lichtstreifen, oder als rundes Fenster für einen markanten Design-Akzent. Alternativ sind komplette Alu-Rahmen-Lichtsektionen möglich, die eine durchgehende, große Glasfläche in eine Sektion integrieren - ideal, wenn deutlich mehr Tageslicht und Sichtbezug gewünscht sind als einzelne Fenster bieten können. Alle Varianten sind in unterschiedlichen Verglasungsarten erhältlich. Wichtig: Fenster und Lichtsektionen dienen Tageslicht, Sichtbezug und Gestaltung - sie sind ausdrücklich keine pauschale Einbruchschutz-Maßnahme, unabhängig von der gewählten Verglasung.

Offizielle Übersicht der ISO40-Fensterversionen: rechteckig, abgerundete Ecken, Rundfenster mit Maßangaben
Zargen, Abdichtung und Windlast

Das Torblatt läuft in einer seitlichen Zarge, die die Verbindung zur Laufschiene herstellt und für einen sauberen, dichten Abschluss zur Wandöffnung sorgt. Standardmäßig kommt eine Eckzarge zum Einsatz; bei dunklen Farben (siehe Bimetall-Effekt oben) sowie bei erhöhten Anforderungen an Windlast empfehlen wir die schwere ZHK-Zarge, die den Abstand zwischen Torblatt und Montageebene vergrößert und so ein Aufhängen des Torblatts am Sturz verhindert. Boden-, Seiten- und Sturzabdichtungen sorgen gemeinsam für einen witterungsdichten Abschluss der gesamten Toröffnung. Je nach Torbreite und Ausführung kommen zusätzliche Verstärkungsprofile zum Einsatz, um die geprüfte Windlastklasse (3-4 nach EN 12424, ab der XXL-Schwelle reduziert auf Klasse 3) zu erreichen - keine dieser Verstärkungen ist eine pauschale Serienausstattung unabhängig von Breite und Ausführung, sondern richtet sich nach der konkreten Torkonfiguration.

Offizielle Darstellung Standard-/ZHK-Zarge, Windlastverstärkung und Bodenabdichtung für ISO40/60/80
Schienensysteme - das passende System für Ihre Einbausituation

Nicht jede Halle hat denselben Platz über dem Sturz oder in der Raumtiefe - deshalb bietet das ISO40 mehrere Schienensystem-Varianten, die sich genau danach richten, wie viel Freiraum über der Toröffnung und wie viel Tiefe im Deckenbereich zur Verfügung steht:

Wenig Platz über dem Sturz, aber viel Raumtiefe
Niedrigsturz-Systeme kommen mit sehr wenig Freiraum über dem Sturz aus, benötigen dafür aber mehr Platz in der Raumtiefe - ideal für Hallen mit niedrigem Sturz, aber ausreichend Deckenraum dahinter.
Ausgewogener Standardfall
Für den Großteil aller Einbausituationen reicht das normale, im Grundpreis enthaltene Standard-Schienensystem völlig aus - ein guter Kompromiss aus benötigter Sturzhöhe und Raumtiefe.
Viel Höhe, wenig Raumtiefe
Ist die Raumtiefe knapp, aber genug Höhe über dem Sturz vorhanden, führt eine hochgezogene Umlenkung das Torblatt zunächst senkrecht nach oben und spart dadurch spürbar Raumtiefe.
Kaum Raumtiefe verfügbar
Steht praktisch keine Raumtiefe zur Verfügung, läuft das Torblatt bei einem Senkrechtläufer komplett senkrecht nach oben - dafür wird entsprechend mehr Höhe über dem Sturz benötigt.
Sicherheit und Bedienung

Das ISO40 verfügt serienmäßig über eine Federbruch- und Seilbruchsicherung, die ein unkontrolliertes Herabfallen des Torblatts bei einem Bauteilbruch verhindert. Bei elektrischem Betrieb mit Handsender (Komfort-Variante) ist zusätzlich eine Sicherheitskontaktleiste an der Schließkante enthalten (Standard: Optosensoren, optional als Upgrade eine doppelt voreilende Lichtschranke), ergänzt durch eine Lichtschranke in der Zarge - beide zusammen sichern den Betrieb nach EN 12453 ab. Bei der Bedienart haben Sie die Wahl zwischen reiner Handbetätigung (robust, ohne Stromanschluss), einer elektrischen Totmannsteuerung (das Tor bewegt sich nur, solange der Taster gehalten wird - Bedienung bei Sicht) oder der komfortablen Impulssteuerung per Funk-Handsender mit dem oben genannten Sicherheitspaket.

Integrierte Schlupftür

Für den täglichen Personendurchgang, ohne jedes Mal das gesamte Torblatt öffnen zu müssen, lässt sich eine Schlupftür in das Torblatt integrieren - sinnvoll etwa bei Werkstätten oder Lagerhallen mit häufigem Personenverkehr neben dem eigentlichen Warenverkehr. Die Schlupftür ist bis zu einer maximalen Torblattbreite von 6.000 mm möglich und wird abhängig von der Feldaufteilung des Torblatts positioniert - aus Stabilitätsgründen niemals im äußersten Feld. Zur Wahl stehen drei Schwellenhöhen: eine Standard-Schwelle (195 mm), eine niedrigere Schwelle (110 mm) sowie eine nahezu ebenerdige, stolperfreie Schwellenausführung (16 mm). Bei der niedrigsten Schwellenvariante ist aus Sicherheitsgründen eine doppelt voreilende Lichtschranke Pflichtausstattung. Die maximale Größe der Schlupftür selbst beträgt 1.250 × 2.450 mm (Breite × Höhe); die tatsächlich verfügbare Position und Schwellenhöhe hängt von Ihrer individuellen Torgröße und Feldaufteilung ab.

Sicherheit & Komfort

  • Feder- und Seilbruchsicherung serienmäßig

Aufbau des Sandwich-Paneels

40 mm Paneeldicke · Dämmwert U = 0,52 W/m²K (Panel-Herstellerangabe) · spezifisches Raumgewicht 40 kg/m³ (PU-Schaum)

Schnittansicht des ISO40-Sandwichpaneels: Stahlblech, Verzinkung und PU-Hartschaumkern
A
Lackschicht19 Standardfarben (außen)
B
Verzinkung275 g/m²
C
Stahlblech0,5 mm
D
Verzinkung275 g/m²
E
Primer-Beschichtung
F
PU-Hochdichter Schaumstoff40 kg/m³, FCKW- und H-FCKW-frei
E
Primer-Beschichtung
D
Verzinkung275 g/m²
C
Stahlblech0,5 mm
B
Verzinkung275 g/m²
A
LackschichtRAL 9002 (innen)

Typische Einsatzbereiche

ProduktionshallenLager & LogistikWerkstättenGewerbeeinfahrten

Häufige Fragen

Für welche Gebäude eignet sich das ISO40?
Das ISO40 ist laut Hersteller das meistverkaufte Alpha-Deuren-Industrietor und eignet sich für die meisten Produktionshallen, Werkstätten, Lagergebäude und Gewerbeeinfahrten - ein Allround-Tor für nahezu jede Einbausituation.
Was bedeutet der U-Wert beim ISO40?
Der U-Wert beschreibt, wie gut das Tor Wärme dämmt - je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung. Für das komplett geschlossene ISO40 (5×5 m) gibt der Hersteller 0,99 W/m²K an.
Was ist der Unterschied zwischen Panelwert und Gesamttorwert?
Der Panelwert (0,52 W/m²K) beschreibt ausschließlich das Dämmvermögen des 40 mm starken Sandwichpaneel-Materials selbst. Der Gesamttorwert (0,99 W/m²K) bezieht zusätzlich Rahmen, Sektionsübergänge und Dichtungen eines realen 5×5 m großen Tors mit ein und ist damit die realistischere Kennzahl für die tatsächliche Dämmleistung.
Welche Farben und Oberflächen sind erhältlich?
Standardmäßig mikroprofiliert in 19 RAL-Standardfarben ohne Aufpreis, zusätzlich in drei Standardfarben mit Stucco-Profilierung. Weitere RAL-Sonderfarben sind möglich; bei dunklen Farben empfiehlt der Hersteller die schwere ZHK-Zarge wegen des Bimetall-Effekts bei direkter Sonneneinstrahlung.
Wann ist eine schwere ZHK-Zarge sinnvoll?
Bei dunklen Toroberflächen, die häufig direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind: dunkle Paneele können sich aufheizen und nach außen wölben (Bimetall-Effekt). Die ZHK-Zarge vergrößert den Abstand zwischen Torblatt und Montageebene und verhindert so, dass sich das Torblatt beim Öffnen am Sturz aufhängt.
Was ändert sich beim ISO40 ab 8.000 mm Breite (XXL)?
Ab 8.000 mm Torbreite gilt automatisch die XXL-Ausführung: Elektroantrieb ist dann Pflicht, die Windlastklasse reduziert sich auf Klasse 3 (statt 3-4) und die zulässigen Federzyklen sinken auf 15.000 (statt 30.000/60.000). Der Kauf bleibt weiterhin über denselben Online-Konfigurator möglich, es handelt sich nicht um ein separates Anfrageprodukt.

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